Klever Vermieter erfreut von Hilfe der Stadtverwaltung

Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) der Stadt Kleve hat für seine zweite Sitzung in dieser Legislaturperiode am 23. Juni VertreterInnen des Fachbereichs 50 – Arbeit und Soziales -Jobcenter https://www.kleve.de/stadt-kleve/verwaltung-und-politik/stadtverwaltung/organisationsstruktur eingeladen.

Die Mitarbeiterin berichtete, dass sie helfen konnte, innerhalb von 7 Monaten 21 Wohnungen an Menschen, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung haben zu vermitteln. Die polyglotte Vermittlerin der städtischen Verwaltung konnte bei Gesprächen mit Vermietern viele praktische Fragen, wie zum Beispiel das Thema Hausordnung oder Mülltrennung klären. Die Sprachbarriere abzubauen zwischen Vermietern und potentiellen Mietern sei das Wichtigste, sagten viele Vermieter.

Der Leiter des Fachbereiches 50 Marcel Erps führte aus, wie die Kosten für die Asylbewerber durch diese zeitnahe Vermittlung von Wohnungen sinken würden.

Der Vorsitzende des ACI-Ausschusses Hamid Benbouazza hält die Arbeit der Stadtverwaltung sehr wesentlich für die Stadt Kleve. Die Klever BürgerInnen sollten von dieser effizienten Arbeit der Stadtverwaltung Kenntnis haben, die Migrantinnen und Migranten hilft KleverInnen zu werden.

In Nordrhein Westfalen gibt es 114 Ausschüsse für Chancengerechtigkeit und Integration. Diese Pflichtgremien sind in §27 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalens rechtlich verankert.

Informationen

Was sind die Ausschüsse für Chancengerechtigkeit und Integration?

TEXT CATHERINA STAUCH     PHOTO CATHERINA STAUCH